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Technological Solutions
Shaping the Industry

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Über uns

SaaS & Plattformen · Von der Idee zum Abo-Produkt

Deine SaaS-Idee wird in 90 Tagen ein Produkt, für das Kunden monatlich bezahlen.

Wir sind CPI Technologies aus Frankfurt und bauen seit 2017 SaaS-Plattformen — für Gründer mit einer Idee genauso wie für Unternehmer, die ihr Geschäftsmodell als Software verkaufen wollen. AI-native Entwicklung bringt in Tagen einen klickbaren Prototyp, echte Nutzer testen vor dem Rollout — und am Ende steht ein Produkt mit wiederkehrendem Umsatz statt ein MVP, das keiner nutzt.

Kostenlos und unverbindlich. In 30 Minuten finden wir gemeinsam heraus, wie viel wiederkehrender Umsatz in deiner Idee steckt.

4,4Google Bewertungen
Maximilian Schmidt — Gründer CPI Technologies
Maximilian SchmidtGründer & CEO, CPI Technologies · Frankfurt

BEKANNT AUS

Kennst du das?

Woran SaaS-Ideen wirklich scheitern

Die wenigsten SaaS-Projekte scheitern an der Technik. Sie scheitern daran, dass zu lange gebaut und zu spät verkauft wird — und am Ende ein Produkt steht, für das niemand bezahlen will.

Der MVP ist seit Monaten „fast fertig“.

  • Die Agentur baut seit einem Dreivierteljahr, der Launch rückt immer weiter nach hinten.
  • Die Feature-Liste wächst schneller als das Produkt.
  • Jeder Monat kostet Geld und Vorsprung — Wettbewerber mit halb so vielen Funktionen gewinnen längst zahlende Kunden.

Kein CTO, keine Kontrolle.

  • Du kannst nicht beurteilen, ob die Architektur Multi-Tenancy trägt oder die erste Due Diligence übersteht.
  • Die Suche nach einem technischen Mitgründer dauert Monate und kostet Anteile.
  • Freelancer hinterlassen Flickwerk, das später teuer wird.

Du weißt nicht, ob jemand bezahlen wird.

  • Landingpage, Pitchdeck, viele nette Gespräche — aber keine einzige zahlende Zusage.
  • Ob das Produkt trägt, merkst du erst nach Launch und Marketingbudget.
  • Dann ist das Geld ausgegeben, und die Antwort kam ein Jahr zu spät.

Was wir bauen

Was wir für SaaS-Gründer bauen

Von der ersten bezahlten Version bis zur Plattform mit zehntausenden Nutzern — immer mit Abo-Modell, sauberer Architektur und AI dort, wo sie dein Produkt besser macht.

B2B-SaaS-Plattformen

Dein Branchenwissen als Abo-Produkt — wie Sellerpoint, das den Multichannel-Verkauf über Amazon, eBay und Shopify in einer Oberfläche bündelt und heute mehrere zehntausend Bestellungen pro Tag verteilt. Multi-Tenant von Tag eins.

AI-natives SaaS

KI als Kern deines Produkts statt als Checkbox-Feature: Assistenten, automatische Datenverarbeitung, intelligente Suche — gebaut mit OpenAI, Anthropic Claude und LangChain, demselben Stack wie in unseren eigenen Produkten.

Marktplätze & Plattformen

Anbieter und Nachfrager auf einer Plattform zusammenbringen — mit Matching, Zahlungsabwicklung und Bewertungen. Die SAY App hat auf diesem Weg über 100.000 Jobs in der Zeitarbeit vermittelt.

Mobile SaaS (iOS + Android)

Wenn deine Nutzer das Produkt in der Hosentasche brauchen: native Apps aus einer Codebasis mit Expo — inklusive Push-Nachrichten, Abo-Verwaltung über die Stores und einer Web-Version obendrauf.

Membership- & Subscription-Plattformen

Gestaffelte Abos, geschützte Inhalte, Workshops und Community an einem Ort — wie Ameritum, der virtuelle Mitgliederclub für ambitionierte Fachleute, den wir dank AI-gestützter Entwicklung in Rekordzeit live gebracht haben.

Abo-Abrechnung & Payments

Gestaffelte Pläne, Testphasen, Rechnungen und fehlgeschlagene Zahlungen — die Abo-Abrechnung ist bei uns Teil des Produkts, kein Nachtrag. Integriert mit Stripe und den Stores, damit vom ersten Kunden an automatisch abgerechnet wird.

Integrationen

Billing, Login, Analytics — von Tag eins verbunden

Ein SaaS ist mehr als Features: Abrechnung, Nutzerverwaltung, Auswertungen und E-Mails müssen zusammenspielen. Wir bauen dein Produkt von Anfang an als vernetztes System — inklusive der Tools, mit denen du Vertrieb und Support machst.

Die Bausteine deines Produkts

Billing & Payments
Auth & Nutzerverwaltung
Analytics & Nutzungsdaten
E-Mail & Benachrichtigungen
Dein SaaS-Produkteine Plattform, alle Kunden

Tools für Vertrieb & Support

SlackGmailHubSpotSalesforceWhatsAppNotion+ 1.500 weitere Apps

Ein paar Beispiele — angebunden wird, was dein Produkt wirklich braucht: über direkte Schnittstellen und einen Integrations-Layer mit über 1.500 Apps. So arbeitet dein SaaS mit den Tools zusammen, in denen deine Kunden und dein Team ohnehin stecken.

Der Ablauf

In 90 Tagen von der Idee zum SaaS mit zahlenden Nutzern

Keine Agentur-Blackbox, kein Projekt ohne Ende: drei Etappen, jede mit einem klaren Ergebnis — zum Festpreis, der vor dem Start feststeht.

Schritt 1 · Woche 1 und 2

Erst beweisen, dann bauen

  • In der kostenlosen Potenzial-Analyse (30 Min.) prüfen wir, wie viel wiederkehrender Umsatz in deiner Idee steckt und welches Abo-Modell passt.
  • Wir sprechen mit fünf Menschen aus deiner Zielgruppe und finden heraus, wofür sie wirklich bezahlen würden.
  • Danach erhältst du einen schriftlichen Umfang, einen Festpreis und einen Launch-Termin.
  • Trägt die Idee nicht, stoppen wir hier — du zahlst nur diese Etappe.

Schritt 2 · Woche 3 bis 9

In Wochenzyklen zur ersten Version

  • Mit AI-nativer Entwicklung steht nach wenigen Tagen ein klickbarer Prototyp — kein monatelanges Warten auf die erste Version.
  • Jeden Freitag siehst du den Stand im Browser und entscheidest, was in der folgenden Woche gebaut wird.
  • Architektur, Datenmodell und Reviews macht ein Mensch mit fast zehn Jahren Erfahrung — Multi-Tenancy, Rollen und Abo-Abrechnung sind von Anfang an sauber aufgesetzt.

Schritt 3 · Woche 10 bis 13

Mit echten Nutzern testen, dann launchen

  • Fünf bis zehn Nutzer aus deiner Zielgruppe arbeiten vier Wochen mit dem Produkt — wir schauen zu, wo sie hängen bleiben.
  • Ihr Feedback wird eingebaut, bevor du Geld für Marketing und Vertrieb ausgibst.
  • Nach dem Launch betreuen wir dein SaaS dauerhaft weiter — eine Übergabe ist jederzeit möglich, der Code gehört zu 100 % dir.
Maximilian Schmidt spricht vor Gründern auf einem CPI-Event

Was du davon hast

Was am Ende für dich herauskommt

Ein SaaS, das für dich arbeitet: als Umsatzquelle, als Unternehmenswert und als Beweis, dass deine Idee trägt.

Wiederkehrender Umsatz statt Projektgeschäft

Deine Kunden zahlen monatlich — Umsatz, der mit jedem Kunden wächst und nicht jeden Monat neu verkauft werden muss. Und Software bedient zehn Kunden oder zehntausend, ohne dass deine Kosten mitwachsen.

Ein Asset, das bei Bewertungen zählt

SaaS-Bewertungen basieren auf wiederkehrendem Umsatz: Jeder zahlende Kunde macht dein Unternehmen messbar wertvoller — bei einer Finanzierungsrunde genauso wie bei einem späteren Verkauf. Du baust ein Produkt und einen Vermögenswert zugleich.

Gewissheit vor dem Marketingbudget

Du weißt vor dem Launch, ob deine Zielgruppe das Produkt nutzt und dafür bezahlt — nicht ein Jahr und viel Werbebudget später. Trägt die Idee nicht, weißt du das nach zwei Wochen statt nach einem verlorenen Jahr.

Der Vergleich

Warum CPI — und nicht Baukasten oder Freelancer

No-Code-Baukästen sind schnell, tragen aber selten ein wachsendes Abo-Geschäft. Freelancer sind günstig — bis der eine Mensch ausfällt oder das Flickwerk neu gebaut werden muss. Unser Weg: ein marktreifes Produkt von einem Team, das seit 2017 SaaS liefert.

CPI TechnologiesNo-Code-BaukastenFreelancer
Multi-Tenancy, Rollen und Abo-Abrechnung sauber aufgesetzt✓✕?
Klickbarer Prototyp nach wenigen Tagen✓✓?
Validierung mit echten Nutzern vor dem Launch✓✕✕
Der Code gehört zu 100 % dir✓✕✓
Fester Preis und Launch-Termin✓?✕
Besteht die Due Diligence von Investoren✓✕?
Dauerhafte Betreuung statt Ein-Personen-Risiko✓?✕

Referenzen

Gründer, die den Weg schon gegangen sind

Zwei Gründer, zwei Ausgangslagen — einer machte aus seiner Dienstleistung ein SaaS, einer holte sein Produkt aus der MVP-Falle.

Sellerpoint — von der Dienstleistung zum SaaS

Nicklas Spelmeyer verkaufte E-Commerce-Wissen als Dienstleistung. Heute verteilt seine SaaS-Plattform mehrere zehntausend Bestellungen pro Tag über Amazon, eBay und Shopify — mit über 500 aktiven Nutzern und CPI als langfristigem Partner.

Case Study ansehen →

Vacabee — raus aus der MVP-Falle

Dennis Lulic stand mit einem minimalen Prototyp seiner Reise-App da — weit entfernt von marktreif. Heute ist Vacabee als AI-App live, mit iOS-, Android- und Web-Version. Genau der Weg, der aus der MVP-Falle herausführt.

Case Study ansehen →

Häufige Fragen

Was SaaS-Gründer vor dem Start wissen wollen

Ich habe keinen technischen Mitgründer. Wer verantwortet Architektur und Technik?

Bei uns macht Architektur, Datenmodell und Code-Reviews ein Mensch, der seit fast zehn Jahren Software baut — KI beschleunigt das Schreiben von Code, nicht die Entscheidungen. Du brauchst für den Start also weder CTO noch eigenes Dev-Team. Und wenn das Produkt nach dem Launch überzeugt, kannst du Maximilian Schmidt als CTO gegen Anteile ins Unternehmen holen — so wie bei mehreren der über zehn Beteiligungen im CPI-Portfolio.

Ist mein SaaS von Anfang an auf viele Kunden ausgelegt — Multi-Tenancy, Abo-Abrechnung, DSGVO?

Ja, das ist Standard in unseren SaaS-Projekten: Multi-Tenant-Architektur, Rollen- und Rechteverwaltung, Abo-Abrechnung und Onboarding gehören von Tag eins zum Umfang — auf demselben Stack wie unsere eigenen Produkte (Next.js, NestJS, Keycloak). Gehostet wird in der EU, DSGVO-konform, auf Konten, die auf dein Unternehmen laufen. Du bekommst jederzeit eine Aufstellung aller Dienste und Betriebskosten — es gibt keine Abhängigkeit, die nur wir auflösen können.

Ich habe schon einen MVP oder ein halbfertiges Produkt. Fangt ihr bei null an?

Nicht zwingend. Wir schauen uns den Stand an und sagen dir ehrlich, was tragfähig ist: Manchmal bauen wir gezielt weiter, manchmal ist ein sauberer Neubau schneller und günstiger als Flickwerk — gerade wenn Multi-Tenancy oder Abrechnung nachträglich hineinsollen. Vacabee ist genau so entstanden: Aus einem minimalen Prototyp wurde eine vollwertige AI-App mit iOS-, Android- und Web-Version. Diese Einschätzung bekommst du in der kostenlosen Potenzial-Analyse — bevor du dich festlegst.

Wie kann der Preis fest sein, wenn der Umfang erst in Etappe 1 entsteht?

Das Angebot kostet dich nichts: In der kostenlosen Potenzial-Analyse finden wir gemeinsam heraus, ob deine SaaS-Idee Potenzial hat. Danach erhältst du ein schriftliches Festpreisangebot mit Umfang und Launch-Termin. Ab Unterschrift ändert sich dieser Betrag nicht mehr — egal, wie viele Stunden wir brauchen. Was du später zusätzlich willst, etwa neue Module oder Integrationen, bekommt ein eigenes Angebot; das laufende Produkt wird davon nicht angefasst.

Wem gehört der Code — auch wenn später Investoren draufschauen?

Dir, zu 100 %. Quellcode, Zugänge, Dokumentation und die Konten für Hosting und Dienste laufen auf dein Unternehmen. Genau das prüfen Investoren in jeder Due Diligence — und bei uns gibt es dabei keine Überraschungen. Wir betreuen das Produkt nach dem Launch dauerhaft weiter, aber eine vollständige Übergabe an dein eigenes Team ist jederzeit möglich: Wenn du uns danach nie wieder beauftragst, fehlt dir nichts.

Was ist, wenn sich zeigt, dass niemand für mein SaaS bezahlt?

Dann weißt du es nach zwei Wochen statt nach einem Jahr. In Etappe 1 sprechen wir mit fünf Menschen aus deiner Zielgruppe — trägt die Idee nicht, beenden wir das Projekt an dieser Stelle und du zahlst nur diese Etappe. Du erhältst die Gesprächsergebnisse und unsere schriftliche Begründung. Das ist die günstigste Erkenntnis, die du in einem SaaS-Projekt haben kannst — deutlich günstiger als ein fertiges Produkt, das keiner nutzt.

Maximilian Schmidt auf dem Parkett der Frankfurter Börse

Erstgespräch

Wie viel steckt in deiner SaaS-Idee?

Stell uns deine Idee vor: In 30 Minuten finden wir gemeinsam heraus, wie viel wiederkehrender Umsatz möglich ist, welches Abo-Modell passt — und sagen dir ehrlich, ob die Idee trägt.

Kostenlos und unverbindlich · Antwort innerhalb von zwei Werktagen

Anfrage senden

Schreib uns über das Formular kurz, was für ein SaaS dir vorschwebt und für wen es gedacht ist — zwei Sätze reichen.

Potenzial-Analyse (30 Min.)

Per Video oder Telefon: Wir gehen deine Idee durch, prüfen Abo-Modell und Machbarkeit und rechnen, wie viel wiederkehrender Umsatz realistisch ist.

Schriftliche Einschätzung

Innerhalb von zwei Werktagen erhältst du eine Einschätzung mit Umfang, Preisrahmen und Launch-Termin. Trägt die Idee aus unserer Sicht nicht, schreiben wir dir das genauso offen.

Testimonials

Das sagen Gründer über die Zusammenarbeit

Problem

E-Commerce-Wissen wurde als Dienstleistung verkauft — es fehlte eine eigene, skalierbare Plattform.

Ziel

Mit einer robusten, benutzerfreundlichen Plattform ins E-Commerce-SaaS-Geschäft einsteigen.

Ergebnis

Sellerpoint ist live und verteilt heute mehrere zehntausend Bestellungen pro Tag — CPI blieb langfristiger Partner.

Nicklas SpelmeyerNicklas SpelmeyerSellerpoint · CEO eCommerce.de

Problem

Nur ein minimaler Prototyp der Reise-App — weit entfernt von einem marktreifen Produkt.

Ziel

Eine vollwertige AI-App mit Mobile App und Webauftritt, die sich vom Markt abhebt.

Ergebnis

Vacabee ist als AI-App live, mit iOS-, Android- und Web-Version — in dieser Form einzigartig.

Dennis LulicDennis LulicVacabee · CMO & Founder

Problem

Die Idee einer Membership-Plattform lag vor, aber es gab keinen Weg zur schnellen Umsetzung.

Ziel

Ameritum in kurzer Zeit produktiv an den Start bringen.

Ergebnis

Plattform dank KI-gestützter Entwicklung in Rekordzeit realisiert — weitere gemeinsame Projekte folgen.

Ulvi AydinUlvi AydinAmeritum · Founder & Interim Manager

Problem

Für das Fundraising fehlte eine Plattform, die den regulatorischen Anforderungen standhält.

Ziel

Eine BaFin-konforme Fundraising-Plattform, termingerecht zum Marktstart.

Ergebnis

Termingerecht live gegangen und erfolgreich in den Markt gestartet — über den Anforderungen.

Martin AlbertMartin AlbertBitalo AG · CEO

Problem

Reale Vermögenswerte sollten tokenisiert werden — ohne erfahrenen Technologiepartner.

Ziel

Eine Tokenisierungs-Plattform im regulierten Umfeld aufbauen und betreiben.

Ergebnis

intokia.com wurde in bemerkenswerter Effizienz aufgebaut — CPI ist fester Partner im Ökosystem.

Sven BüchelSven BüchelIntokia · Van Sterling Capital

Problem

Manuelle Prozesse bremsten den Edelmetall-Handel und die Marktpräsenz.

Ziel

Eine moderne Plattform, die Abläufe automatisiert und das Geschäft skaliert.

Ergebnis

Deutlich effizientere Handelsprozesse und mehr Rentabilität — die zweite App wurde direkt beauftragt.

Zhenwei WangZhenwei WangEdelmetall-Handelsplattform

Problem

Eine Web3-Social-Media-App brauchte Blockchain-Lösungen und eine umfassende API — ohne eigenes Tech-Team.

Ziel

Eine robuste, nahtlose Lösung von der Architektur bis zur Umsetzung.

Ergebnis

Pünktlich geliefert und über den Erwartungen — die App ging erfolgreich an den Start.

Jordan YallenJordan YallenWeb3-Social-App

Bereit, alles zu besprechen

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Dein Vorhaben

Was willst du bauen?

Maximilian Schmidt

Maximilian Schmidt, Gründer & CEO, hat Antworten auf alles

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