CPI Tech

Technological Solutions
Shaping the Industry

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Über uns

Logistik & Supply Chain · Speditionen, Logistiker, Großhandel

Hol die Disposition aus dem Telefon — und gib deinen Kunden endlich Sendungstransparenz.

Wir sind CPI Technologies aus Frankfurt und bauen seit 2017 Software, für die Menschen bezahlen. Für Speditionen, Logistikdienstleister und Großhändler entwickeln wir Kundenportale, Fahrer-Apps und Dispositions-Tools, die sich in dein TMS und ERP einklinken, statt sie zu ersetzen. Weniger Statusanrufe, keine doppelte Datenpflege — in rund 90 Tagen von der Idee zum laufenden System.

Kostenlos und unverbindlich. Wir finden gemeinsam heraus, wo Software deinem Betrieb am meisten Zeit zurückgibt.

4,4Google Bewertungen
Maximilian Schmidt — Gründer CPI Technologies
Maximilian SchmidtGründer & CEO, CPI Technologies · Frankfurt

BEKANNT AUS

Kennst du das?

Die LKW rollen — die Information steht im Stau

Die Aufträge sind da, die LKW rollen — aber der Informationsfluss läuft über Telefon, E-Mail und Excel. Jede Sendung erzeugt Rückfragen, jede Rückfrage kostet dein Team Zeit. Und während du telefonierst, bauen die Großen der Branche Portale, an denen deine Kunden dich messen werden.

Die Disposition steckt in Köpfen und Excel-Listen

  • Dein bester Disponent jongliert Touren per Telefon, WhatsApp und Tabelle — nur er kennt den Plan.
  • Wird er krank oder kündigt er, steht dein Betrieb still.
  • Jede Änderung wird dreimal weitergesagt und einmal vergessen.

Das halbe Backoffice beantwortet Statusanfragen

  • „Wo ist meine Sendung?“ — deine Kunden kennen Live-Tracking von jedem Paketdienst.
  • Stattdessen ruft ihr Einkauf dein Team an, dein Team den Fahrer.
  • Alle drei verlieren Zeit — bei jeder einzelnen Sendung.

TMS, ERP und Fahrer sprechen nicht miteinander

  • Der Auftrag kommt per E-Mail, wird ins TMS getippt und fürs ERP noch einmal.
  • Der Ablieferbeleg liegt derweil als Papier in der Fahrerkabine — tagelang.
  • Deine Faktura wartet, deine Liquidität auch.

Was wir bauen

Was wir für Speditionen, Logistiker und Großhändler bauen

Immer Software, die sich im Tagesgeschäft beweisen muss. Welche Kombination zu deinem Betrieb passt, klären wir in der Potenzial-Analyse.

Kundenportal mit Sendungsverfolgung

Deine Kunden sehen Status, Lieferscheine und Ablieferbelege selbst, buchen Aufträge online und laden Dokumente herunter — rund um die Uhr, ohne dein Backoffice anzurufen. Auf Basis unserer Self-Service-Plattform startklar in Wochen statt Jahren.

Fahrer-App (iOS + Android)

Tourenliste, Navigation, Foto vom Ablieferbeleg, Schadensdokumentation: Dein Fahrer meldet den Status mit zwei Fingertipps — und Disposition, Kunde und Faktura wissen sofort Bescheid. Kein Papier, das tagelang in der Kabine liegt.

Dispositions-Cockpit

Aufträge, Fahrzeuge und Touren in einer Oberfläche statt in drei Excel-Listen und zwanzig Telefonaten. Jede Änderung ist sofort für alle sichtbar — auch wenn dein bester Disponent gerade Urlaub hat.

Schnittstellen zu TMS und ERP

Wir ersetzen deine Systeme nicht, wir verbinden sie: Aufträge, Stammdaten und Belege fließen automatisch zwischen TMS, ERP und Portal. Schluss mit doppelter Datenpflege und Übertragungsfehlern.

AI-Agent für die Auftragserfassung

Aufträge kommen als E-Mail, PDF oder Fax-Anhang? Ein AI-Agent liest sie aus, legt sie im TMS an und beantwortet Standard-Statusanfragen automatisch — dein Team prüft nur noch, statt abzutippen.

Digitale Belege & schnellere Faktura

Ablieferbelege kommen als Foto vom Fahrer, werden automatisch dem Auftrag zugeordnet und stehen Kunde und Faktura sofort zur Verfügung. Deine Rechnung geht am Tag der Zustellung raus — nicht eine Woche später.

Integrationen

Ein Portal, das sich einklinkt — statt deine Systeme zu ersetzen

TMS, ERP und Telematik bleiben im Einsatz — dein Portal legt sich als moderne Oberfläche davor. Es liest und schreibt dort, wo deine Daten heute schon liegen: Aufträge, Status, Belege. Dein Team pflegt nichts doppelt.

Deine internen Systeme

TMS & Disposition
Telematik
ERP & Lager
E-Mail
Dein Logistik-Portalverbindet Kunden, Fahrer und Systeme

Tools, die es anbindet

SlackGmailHubSpotSalesforceWhatsAppNotion+ 1.500 weitere Apps

Ein paar Beispiele — angebunden wird, was in deinem Betrieb wirklich läuft: über direkte Schnittstellen zu TMS, ERP und Telematik und einen Integrations-Layer mit über 1.500 Apps. Welche Anbindung dein TMS hergibt, prüfen wir vor dem Angebot — nicht danach.

Der Ablauf

In rund 90 Tagen zum laufenden System

Keine Agentur-Blackbox, kein IT-Projekt ohne Enddatum. Drei Schritte mit klarem Ergebnis — zum Festpreis, der vor dem Start feststeht.

Schritt 1 · Woche 1 und 2

Erst prüfen, dann bauen

  • In der kostenlosen Potenzial-Analyse (30 Min.) schauen wir uns deine Abläufe an: Wo verliert dein Team Zeit, was fragen deine Kunden immer wieder, welche Systeme sind schon da?
  • Danach erhältst du einen schriftlichen Umfang, einen Festpreis und einen Launch-Termin.
  • Trägt die Idee nicht, beenden wir das Projekt an dieser Stelle — und sagen dir das genauso offen.

Schritt 2 · Woche 3 bis 9

In Wochenzyklen zur ersten Version

  • Nach wenigen Tagen steht ein klickbarer Prototyp deines Portals oder deiner Fahrer-App.
  • Jeden Freitag siehst du den aktuellen Stand im Browser und entscheidest, was als Nächstes gebaut wird.
  • Parallel binden wir TMS und ERP an, damit keine Daten doppelt gepflegt werden.
  • Der Festpreis ändert sich dabei nicht.

Schritt 3 · Woche 10 bis 13

Mit echten Nutzern testen, dann ausrollen

  • Deine Disponenten, eine Handvoll Fahrer und ausgewählte Kunden arbeiten vier Wochen mit dem System.
  • Wir schauen zu, wo sie hängen bleiben, und bauen ihr Feedback ein, bevor der ganze Betrieb umstellt.
  • Danach betreuen wir das System dauerhaft weiter — eine Übergabe ist jederzeit möglich, der Code gehört zu 100 % dir.
Maximilian Schmidt spricht vor Unternehmern auf einem CPI-Event

Was du davon hast

Was am Ende für deinen Betrieb herauskommt

Software, die für dich arbeitet — im Tagesgeschäft und in der Bilanz.

Ein entlastetes Team

Statusanfragen beantwortet das Portal, Ablieferbelege kommen digital vom Fahrer, Aufträge landen ohne Abtippen im TMS. Dein Team wickelt mehr Sendungen ab, ohne dass du neue Leute suchen musst — die in der Branche ohnehin kaum zu finden sind.

Kunden, die bleiben

Ein eigenes Portal macht den Wechsel zum Wettbewerber unattraktiv: Deine Kunden haben Sendungen, Belege und Dokumente an einem Ort. Bei Ausschreibungen trittst du als der Logistiker an, der Transparenz liefern kann — nicht nur verspricht.

Ein wertvolleres Unternehmen

Digitalisierte Abläufe und eigene Software zählen bei einer Bewertung oder Nachfolge als Substanz — anders als Umsatz, der an Zuruf und einzelnen Köpfen hängt. Und läuft dein Portal gut, kannst du es anderen Logistikern als Produkt verkaufen.

Der Vergleich

Warum ein eigenes Portal von CPI — und kein Modul von der Stange

Das Portal-Modul deines TMS-Anbieters sieht bei jedem Wettbewerber gleich aus. Ein eigenes Dev-Team ist teuer und schwer zu finden. Unser Weg: Software, die zu deinen Abläufen passt — gebaut von Leuten, die seit 2017 liefern.

CPI TechnologiesPortal-Modul vom TMS-AnbieterEigenes Dev-Team
Passt sich deinen Abläufen an — nicht umgekehrt✓✕✓
Verbindet TMS, ERP und Telematik in einer Oberfläche✓✕✓
Live in rund 90 Tagen✓?✕
Fester Preis und Launch-Termin✓?✕
Hebt dich vom Wettbewerb ab✓✕✓
Kein eigenes IT-Team nötig✓✓✕
Dauerhafte Betreuung, Übergabe jederzeit möglich✓?✕

Referenzen

Plattformen, die täglich Volumen bewegen

Zwei Beispiele aus unserem Portfolio: Plattformen, über die jeden Tag Bestellungen, Jobs und Dokumente laufen — mit derselben Mechanik, die Kunden- und Fahrerportale tragen.

Sellerpoint — B2B-Plattform mit Fulfillment

B2B-E-Commerce-Plattform mit über 500 aktiven Nutzern: Multichannel-Verkauf über Amazon, eBay und Shopify, mit integriertem Fulfillment und Analytics. Heute laufen mehrere zehntausend Bestellungen pro Tag über das System.

Case Study ansehen →

SAY App — Marktplatz statt Telefonvermittlung

Digitaler Marktplatz, der die Zeitarbeit vom Telefon in die App geholt hat: Arbeitgeber, Agenturen und Jobsuchende auf einer Plattform, über 100.000 vermittelte Jobs. Dieselbe Mechanik, mit der Kunden- und Fahrerportale funktionieren.

Case Study ansehen →

Häufige Fragen

Was Logistiker vor dem Projekt wissen wollen

Wir haben schon ein TMS und ein ERP. Müssen wir die ersetzen?

Nein — in fast jedem Projekt bleiben die Bestandssysteme im Einsatz. Wir bauen Portale, Apps und Automatisierungen, die sich per Schnittstelle einklinken: über APIs, Datenexporte oder, wenn nötig, über Dateiaustausch. Deine Disponenten arbeiten weiter im gewohnten System, deine Kunden und Fahrer bekommen moderne Oberflächen davor. Welche Anbindung dein TMS hergibt, prüfen wir in der Potenzial-Analyse — vor dem Angebot, nicht danach.

Unsere Fahrer und Disponenten sind keine IT-Profis. Nutzen die das wirklich?

Genau dafür gibt es die Testphase: Deine Disponenten und Fahrer arbeiten vier Wochen mit dem System, bevor der Betrieb umgestellt wird. Wir schauen zu, wo sie hängen bleiben, und vereinfachen so lange, bis der Statuswechsel zwei Fingertipps braucht und keine Schulung. Software, die dein Team nicht nutzt, ist wertlos — deshalb testen wir die Bedienbarkeit an echten Touren, nicht im Konferenzraum.

Wo laufen die Daten, und was ist mit dem Datenschutz?

Gehostet wird in der EU, DSGVO-konform, auf Konten, die deinem Unternehmen gehören. Sendungsdaten, Kundenstammdaten und Fahrerdaten bleiben unter deiner Kontrolle — du erhältst jederzeit eine Aufstellung aller Dienste und laufenden Betriebskosten. Es gibt keine Abhängigkeit, die nur wir auflösen können: Code, Zugänge und Dokumentation gehören zu 100 % dir.

Wie kann der Preis fest sein, bevor ihr unsere Abläufe kennt?

Weil das Angebot erst nach der Analyse kommt: In der kostenlosen Potenzial-Analyse und der ersten Etappe schauen wir uns deine Abläufe und Systeme genau an. Danach erhältst du einen schriftlichen Umfang, einen Festpreis und einen Launch-Termin. Ab Unterschrift ändert sich der Betrag nicht mehr — egal, wie viele Stunden wir brauchen. Was du später zusätzlich willst, bekommt ein eigenes Angebot mit eigenem Festpreis.

Ihr entwickelt mit KI. Ist der Code dann schlechter?

KI beschleunigt bei uns das Schreiben von Code — nicht die Entscheidungen. Architektur, Datenmodell und Reviews macht ein Mensch, der seit fast zehn Jahren Software baut. Jede Zeile durchläuft dieselben Tests und Standards wie handgeschriebener Code — ein System, an dem Disposition und Faktura hängen, verzeiht keine Abkürzungen. Erst diese Arbeitsweise macht den Festpreis und die rund 90 Tage überhaupt möglich; dokumentiert ist sie öffentlich in unserem Buch (vibecodingbuch.de).

Was passiert nach dem Go-Live — sind wir dann auf uns gestellt?

Nein. Nach dem Rollout betreuen wir das System dauerhaft weiter: Updates, Monitoring, Weiterentwicklung — dein Portal läuft, während deine LKW fahren. Eine vollständige Übergabe von Code, Zugängen und Dokumentation ist trotzdem jederzeit möglich, auch an dein eigenes Team oder einen anderen Dienstleister. Der Code gehört zu jedem Zeitpunkt dir — wenn du uns nie wieder beauftragst, fehlt dir nichts.

Maximilian Schmidt auf dem Parkett der Frankfurter Börse

Erstgespräch

Hol deine Logistik aus der Warteschleife.

Erzähl uns in 30 Minuten, wo es bei dir klemmt — wir sagen dir ehrlich, was Software lösen kann und was nicht. Kostenlos und unverbindlich.

Kostenlos und unverbindlich · Antwort innerhalb von zwei Werktagen

Anfrage senden

Schreib uns über das Formular kurz, was für einen Betrieb du führst und wo im Alltag die meiste Zeit verloren geht — zwei Sätze reichen.

Potenzial-Analyse (30 Min.)

Per Video oder Telefon: Wir gehen deine Abläufe durch — von der Auftragsannahme bis zur Faktura — und klären, welche Systeme angebunden werden müssten.

Schriftliche Einschätzung

Innerhalb von zwei Werktagen erhältst du eine Einschätzung mit Umfang, Preisrahmen und der Entlastung, die du erwarten kannst. Lohnt sich das Projekt nicht, schreiben wir dir das genauso offen.

Testimonials

Was Unternehmer sagen, die mit uns gebaut haben

Problem

E-Commerce-Wissen wurde als Dienstleistung verkauft — es fehlte eine eigene, skalierbare Plattform.

Ziel

Mit einer robusten, benutzerfreundlichen Plattform ins E-Commerce-SaaS-Geschäft einsteigen.

Ergebnis

Sellerpoint ist live und verteilt heute mehrere zehntausend Bestellungen pro Tag — CPI blieb langfristiger Partner.

Nicklas SpelmeyerNicklas SpelmeyerSellerpoint · CEO eCommerce.de

Problem

Nur ein minimaler Prototyp der Reise-App — weit entfernt von einem marktreifen Produkt.

Ziel

Eine vollwertige AI-App mit Mobile App und Webauftritt, die sich vom Markt abhebt.

Ergebnis

Vacabee ist als AI-App live, mit iOS-, Android- und Web-Version — in dieser Form einzigartig.

Dennis LulicDennis LulicVacabee · CMO & Founder

Problem

Die Idee einer Membership-Plattform lag vor, aber es gab keinen Weg zur schnellen Umsetzung.

Ziel

Ameritum in kurzer Zeit produktiv an den Start bringen.

Ergebnis

Plattform dank KI-gestützter Entwicklung in Rekordzeit realisiert — weitere gemeinsame Projekte folgen.

Ulvi AydinUlvi AydinAmeritum · Founder & Interim Manager

Problem

Für das Fundraising fehlte eine Plattform, die den regulatorischen Anforderungen standhält.

Ziel

Eine BaFin-konforme Fundraising-Plattform, termingerecht zum Marktstart.

Ergebnis

Termingerecht live gegangen und erfolgreich in den Markt gestartet — über den Anforderungen.

Martin AlbertMartin AlbertBitalo AG · CEO

Problem

Reale Vermögenswerte sollten tokenisiert werden — ohne erfahrenen Technologiepartner.

Ziel

Eine Tokenisierungs-Plattform im regulierten Umfeld aufbauen und betreiben.

Ergebnis

intokia.com wurde in bemerkenswerter Effizienz aufgebaut — CPI ist fester Partner im Ökosystem.

Sven BüchelSven BüchelIntokia · Van Sterling Capital

Problem

Manuelle Prozesse bremsten den Edelmetall-Handel und die Marktpräsenz.

Ziel

Eine moderne Plattform, die Abläufe automatisiert und das Geschäft skaliert.

Ergebnis

Deutlich effizientere Handelsprozesse und mehr Rentabilität — die zweite App wurde direkt beauftragt.

Zhenwei WangZhenwei WangEdelmetall-Handelsplattform

Problem

Eine Web3-Social-Media-App brauchte Blockchain-Lösungen und eine umfassende API — ohne eigenes Tech-Team.

Ziel

Eine robuste, nahtlose Lösung von der Architektur bis zur Umsetzung.

Ergebnis

Pünktlich geliefert und über den Erwartungen — die App ging erfolgreich an den Start.

Jordan YallenJordan YallenWeb3-Social-App

Bereit, alles zu besprechen

Erzähl mir kurz von deinem Vorhaben.

Dein Vorhaben

Was willst du bauen?

Maximilian Schmidt

Maximilian Schmidt, Gründer & CEO, hat Antworten auf alles

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