CPI Tech

Technological Solutions
Shaping the Industry

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Über uns

Software für E-Commerce & Handel · Vom Team hinter Sellerpoint

Bestellungen, die sich selbst abwickeln — statt Telefon, Mail und Abtippen.

Wir sind CPI Technologies aus Frankfurt und bauen seit 2017 Software für Händler, Marken und Großhändler: Bestellportale, Kundenportale und Multichannel-Anbindungen, die manuelle Abläufe ersetzen. Die Plattform hinter Sellerpoint, die heute mehrere zehntausend Bestellungen pro Tag verteilt, kommt aus unserem Haus.

Kostenlos und unverbindlich. Wir finden gemeinsam heraus, wo in deinem Handel das größte Automatisierungs- und Umsatzpotenzial steckt.

4,4Google Bewertungen
Maximilian Schmidt — Gründer CPI Technologies
Maximilian SchmidtGründer & CEO, CPI Technologies · Frankfurt

BEKANNT AUS

Kennst du das?

Verkaufen läuft. Abwickeln frisst dich auf.

Deine Produkte verkaufen sich — aber jede Bestellung erzeugt Handarbeit. Je mehr Kanäle und Kunden dazukommen, desto mehr Leute brauchst du nur dafür, den Laden am Laufen zu halten. Das drückt die Marge und macht Wachstum zäh.

Bestellungen kommen per Telefon, Mail und Fax

  • Deine B2B-Kunden schicken Bestellungen als Mail-Anhang, rufen an oder faxen tatsächlich noch.
  • Dein Team tippt alles von Hand in die Warenwirtschaft — mit Übertragungsfehlern, Rückfragen und Überstunden.
  • Ab einem gewissen Volumen ist das Backoffice der Engpass, nicht der Vertrieb.

Jeder Kanal hat sein eigenes Chaos

  • Eigener Shop, Amazon, eBay, Marktplätze, dazu B2B-Vertrieb: Jeder Kanal hat eigene Bestände, Preise und Regeln.
  • Ohne zentrale Plattform pflegst du alles mehrfach.
  • Den Überverkauf merkst du erst, wenn der Kunde storniert und die schlechte Bewertung online steht.

Deine Kunden sehen nichts — und rufen deshalb an

  • Wo bleibt die Lieferung? Was kostet Artikel X bei meiner Staffel? Wo ist die Rechnung?
  • Alles Fragen, die ein Kundenportal in Sekunden beantworten könnte.
  • Solange es das nicht gibt, beantwortet sie dein Team — einzeln, am Telefon.

Unser Angebot

Was wir für Händler, Marken und Großhändler bauen

Immer Software, die Bestellungen, Kunden oder Kanäle automatisiert — das sind die häufigsten Bausteine.

B2B-Bestellportale

Deine Kunden sehen ihr Sortiment, ihre Staffelpreise und die Verfügbarkeit — und bestellen selbst. Jede Bestellung landet direkt in deiner Warenwirtschaft, ohne dass jemand tippt.

Kundenportale mit Self-Service

Lieferstatus, Rechnungen, Retouren, Nachbestellungen: Deine Kunden erledigen selbst, wofür heute dein Team ans Telefon muss. Die Basis dafür gibt es bei uns als fertige Self-Service-Plattform.

Multichannel-Anbindung

Amazon, eBay, Marktplätze, eigener Shop: Bestände, Preise und Bestellungen laufen in einem System zusammen, statt in fünf Oberflächen gepflegt zu werden. Sellerpoint zeigt, dass wir das im großen Maßstab können.

Automatisierte Bestellerfassung

Bestellungen aus Mails und PDFs automatisch auslesen, prüfen und in die Warenwirtschaft übernehmen — mit KI, die auch unsaubere Formate versteht. Dein Team prüft nur noch die Ausnahmen.

AI-Chatbots & digitale Mitarbeiter

Ein Assistent, der Produktfragen beantwortet, Lieferzeiten nennt und Bestellungen aufnimmt — im Shop, per WhatsApp oder im Portal. Angebunden an deine echten Daten, nicht an Floskeln.

Marktplätze & eigene Plattformen

Du willst nicht nur verkaufen, sondern den Marktplatz besitzen, auf dem deine Branche handelt? Wir bauen Plattformen, die Anbieter und Käufer zusammenbringen — inklusive Zahlungsabwicklung.

Integrationen

Deine Kanäle, deine Systeme — eine Plattform

Der Unterschied zwischen noch einem Tool und einer eigenen Handelsplattform: Sie ersetzt nichts, was funktioniert — sie verbindet es. Bestellungen, Bestände und Kundendaten fließen automatisch dorthin, wo sie hingehören.

Deine internen Systeme

Warenwirtschaft & ERP
Shop & Marktplätze
Buchhaltung
CRM & Vertrieb
Deine Handelsplattformverbindet Kanäle und Systeme

Tools, die wir anbinden

SlackGmailHubSpotSalesforceWhatsAppNotion+ 1.500 weitere Apps

Ein paar Beispiele — angebunden wird, was du wirklich brauchst: Warenwirtschaft, Shop und Marktplätze über direkte Schnittstellen, dazu ein Integrations-Layer mit über 1.500 Apps.

Der Ablauf

In rund 90 Tagen von Handarbeit zu Selbstbedienung

Keine Agentur-Blackbox, kein IT-Projekt ohne Ende: drei Schritte, jeder mit einem klaren Ergebnis — zum Festpreis.

Schritt 1 · Woche 1 und 2

Erst rechnen, dann bauen

  • In der kostenlosen Potenzial-Analyse (30 Min.) schauen wir auf deine Abläufe: Wie viele Bestellungen laufen manuell, wo entstehen Fehler, was kostet dich das im Monat.
  • Wir sprechen mit fünf deiner Kunden, ob sie ein Portal wirklich nutzen würden.
  • Danach erhältst du einen schriftlichen Umfang, einen Festpreis und einen Launch-Termin.
  • Trägt die Idee nicht, endet das Projekt hier — und du zahlst nur diese Etappe.

Schritt 2 · Woche 3 bis 9

In Wochenzyklen zur ersten Version

  • Nach wenigen Tagen steht ein klickbarer Prototyp deines Portals — mit deinen Artikeln, deinen Preislisten, deinen Prozessen.
  • Jeden Freitag siehst du den aktuellen Stand im Browser und entscheidest, was als Nächstes gebaut wird: Warenwirtschafts-Anbindung, Staffelpreise, Lieferstatus.
  • Der Festpreis ändert sich dabei nicht — egal, wie viele Stunden wir brauchen.

Schritt 3 · Woche 10 bis 13

Mit echten Kunden testen, dann ausrollen

  • Fünf bis zehn deiner Stammkunden bestellen vier Wochen lang über das Portal, während dein Team parallel wie gewohnt arbeitet.
  • Wo Kunden hängen bleiben, wird nachgebessert — vor dem Rollout an alle.
  • Danach betreuen wir die Plattform dauerhaft weiter — eine Übergabe ist jederzeit möglich, der Code gehört zu 100 % dir.
Maximilian Schmidt spricht vor Unternehmern auf einem CPI-Event

Was du davon hast

Was für dein Handelsgeschäft dabei herauskommt

Weniger Handarbeit pro Bestellung, mehr Umsatz pro Kunde — und ein Geschäft, das ohne zusätzliches Personal wächst.

Ein Backoffice, das nicht mitwachsen muss

Bestellungen, die Kunden selbst erfassen, muss niemand abtippen. Dein Team kümmert sich um Einkauf, Sortiment und Sonderfälle statt um Routinevorgänge — und du wickelst mehr Volumen ab, ohne einstellen zu müssen.

Kunden, die bleiben und mehr bestellen

Wer einmal bequem über dein Portal bestellt hat, ruft beim Wettbewerber nicht mehr an. Sichtbare Bestände, persönliche Preise und Nachbestellen per Klick machen aus Gelegenheitskunden Stammkunden — rund um die Uhr, auch sonntagabends.

Ein wertvolleres Unternehmen

Ein Handelsgeschäft mit eigener Plattform ist mehr wert als eines, das an Telefon und Zetteln hängt. Und läuft dein Portal, kannst du es anderen Firmen deiner Branche anbieten — als eigenes Software-Produkt mit wiederkehrendem Umsatz.

Case-Spotlight

Sellerpoint: vom Kundenprojekt zur Beteiligung

Sellerpoint-Dashboard mit Bestellübersicht über mehrere Marktplätze

Sellerpoint ist der Beweis, dass wir Handel können: eine Multichannel-Plattform, über die Händler Bestellungen, Bestände und Fulfillment über sechs Marktplätze hinweg aus einer Oberfläche steuern — von Amazon bis Etsy.

Wir haben die Plattform nicht nur gebaut, wir glauben an sie: Seit Dezember 2022 hält CPI Unternehmensanteile und entwickelt Produkt und Infrastruktur dauerhaft weiter.

10.000+Bestellungen pro Tag
6Marktplätze per API angebunden
7 %CPI-Beteiligung seit 2022
„CPI Technologies hat meine Erwartungen mit außergewöhnlicher Expertise, nahtlosen Integrationen und exzellentem Service übertroffen.“
Nicklas Spelmeyer · CEO ecommerce.de
Case Study ansehen →

Der Vergleich

Eigene Plattform, SaaS von der Stange oder eigenes Dev-Team?

Fertige Shop- und SaaS-Baukästen bilden deine Staffelpreise und Prozesse nur halb ab. Ein eigenes Dev-Team ist teuer und schwer zu finden. Unser Weg: eine Plattform, die sich nach deinem Handel richtet — gebaut von Leuten, die seit 2017 Software liefern.

CPI TechnologiesSaaS von der StangeEigenes Dev-Team
Bildet deine Staffelpreise und Prozesse exakt ab✓✕✓
Angebunden an Warenwirtschaft, Shop und Marktplätze✓?✓
Live in rund 90 Tagen✓✓✕
Fester Preis und Launch-Termin✓?✕
Code und Daten gehören zu 100 % dir✓✕✓
Kein eigenes IT-Team nötig✓✓✕
Dauerhafte Betreuung inklusive Weiterentwicklung✓✕✕

Referenzen

Referenzen aus Handel und Plattform-Geschäft

Zwei Plattformen aus unserem Haus, die täglich beweisen, dass Bestellungen, Kanäle und Marktplätze von allein laufen können — im großen Maßstab.

Mr. Bee (Vacabee)

KI-Reise-Concierge mit Mobile App und Web-Plattform — vom Prototyp zur Firma mit 10-Mio.-USD-Bewertung. Zeigt, wie schnell aus einer Handels- oder Serviceidee ein eigenes Produkt wird.

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SAY App

Digitaler Marktplatz, der Zeitarbeit neu erfindet: Arbeitssuchende, Arbeitgeber und Agenturen finden per KI-Matching zusammen — über 100.000 vermittelte Jobs. Dieselbe Mechanik trägt jeden Handels-Marktplatz: Angebot, Nachfrage und Abwicklung auf einer Plattform.

Case Study ansehen →

Häufige Fragen

Was Händler vor dem Projekt wissen wollen

Könnt ihr euch an unsere Warenwirtschaft und unseren Shop anbinden?

Ja — das ist bei fast jedem Handelsprojekt der Kern. Wir binden Bestell- und Kundenportale per Schnittstelle an deine bestehenden Systeme an, statt sie zu ersetzen: Artikel, Bestände, Preise und Kundendaten kommen aus deiner Warenwirtschaft, Bestellungen fließen automatisch zurück. Welche Systeme du im Einsatz hast, klären wir in der Potenzial-Analyse — im schriftlichen Umfang steht danach genau, welche Anbindungen enthalten sind.

Unsere B2B-Kunden bestellen seit Jahren per Telefon und Mail. Nutzen die ein Portal überhaupt?

Genau das prüfen wir, bevor gebaut wird: In Etappe 1 sprechen wir mit fünf deiner Kunden und finden heraus, was ihnen beim Bestellen heute wirklich fehlt. In der Testphase bestellen dann fünf bis zehn Stammkunden vier Wochen lang über das Portal, bevor du es breit ausrollst. Und die Erfahrung aus der Praxis: Sobald Kunden ihre Preise, Bestände und den Lieferstatus selbst sehen, will kaum jemand zurück in die Warteschleife.

Muss unser Shop dafür neu gebaut werden?

Nein. Ein Bestell- oder Kundenportal läuft neben deinem bestehenden Shop und deiner Warenwirtschaft — es ersetzt nichts, was funktioniert. Auch KI-Funktionen wie automatische Bestellerfassung oder einen Chatbot setzen wir als Ergänzung auf deine bestehenden Systeme. Neu gebaut wird nur, was heute gar nicht existiert oder nachweislich bremst — und das entscheiden wir gemeinsam anhand der Zahlen aus der Potenzial-Analyse.

Wie kann der Preis fest sein, bevor der Umfang final steht?

Das Angebot kostet dich nichts: In der kostenlosen Potenzial-Analyse schauen wir uns deine Bestellprozesse und Systeme an, danach erhältst du ein schriftliches Festpreisangebot mit Umfang und Launch-Termin. Ab Unterschrift ändert sich dieser Betrag nicht mehr — egal, wie viele Stunden wir brauchen. Willst du später zusätzliche Kanäle oder Module anbinden, bekommt das ein eigenes Angebot mit eigenem Festpreis.

Wem gehören Portal, Code und Daten?

Dir — vollständig. Quellcode, Zugänge, Dokumentation und die Hosting-Konten laufen auf dein Unternehmen; gehostet wird in der EU, DSGVO-konform. Deine Bestell- und Kundendaten bleiben deine Daten. Wir betreuen die Plattform nach dem Launch dauerhaft weiter, aber eine vollständige Übergabe an dein Team oder einen anderen Dienstleister ist jederzeit möglich — es gibt keine Abhängigkeit, die nur wir auflösen können.

Ihr entwickelt mit KI — hält das bei zehntausenden Bestellungen pro Tag?

KI beschleunigt bei uns das Schreiben von Code, nicht die Entscheidungen: Architektur, Datenmodell und Reviews macht ein Mensch mit fast zehn Jahren Erfahrung, und jede Zeile durchläuft dieselben Tests und Standards wie handgeschriebener Code. Dass das trägt, zeigt Sellerpoint: Die Plattform verteilt heute mehrere zehntausend Bestellungen pro Tag. Erst diese Arbeitsweise macht den Festpreis und die rund 90 Tage bis zum Launch überhaupt möglich.

Maximilian Schmidt auf dem Parkett der Frankfurter Börse

Erstgespräch

Wie viel Handarbeit steckt in deinem Handel?

Stell uns deine Abläufe vor: In 30 Minuten rechnen wir gemeinsam durch, was Automatisierung und ein eigenes Portal für dein Geschäft bringen — und sagen dir ehrlich, ob es sich lohnt.

Kostenlos und unverbindlich · Antwort innerhalb von zwei Werktagen

Anfrage senden

Schreib uns über das Formular kurz, was du verkaufst und wie deine Bestellungen heute reinkommen — zwei Sätze reichen.

Potenzial-Analyse (30 Min.)

Per Video oder Telefon: Wir gehen deine Bestellprozesse durch, finden die größten Zeitfresser und klären, welche Systeme angebunden werden müssten.

Schriftliche Einschätzung

Innerhalb von zwei Werktagen erhältst du eine Einschätzung mit Umfang, Preisrahmen und dem Potenzial, das wir sehen. Lohnt sich ein Portal bei dir nicht, schreiben wir dir das genauso offen.

Testimonials

Händler und Gründer vertrauen uns seit 2017

Problem

E-Commerce-Wissen wurde als Dienstleistung verkauft — es fehlte eine eigene, skalierbare Plattform.

Ziel

Mit einer robusten, benutzerfreundlichen Plattform ins E-Commerce-SaaS-Geschäft einsteigen.

Ergebnis

Sellerpoint ist live und verteilt heute mehrere zehntausend Bestellungen pro Tag — CPI blieb langfristiger Partner.

Nicklas SpelmeyerNicklas SpelmeyerSellerpoint · CEO eCommerce.de

Problem

Nur ein minimaler Prototyp der Reise-App — weit entfernt von einem marktreifen Produkt.

Ziel

Eine vollwertige AI-App mit Mobile App und Webauftritt, die sich vom Markt abhebt.

Ergebnis

Vacabee ist als AI-App live, mit iOS-, Android- und Web-Version — in dieser Form einzigartig.

Dennis LulicDennis LulicVacabee · CMO & Founder

Problem

Die Idee einer Membership-Plattform lag vor, aber es gab keinen Weg zur schnellen Umsetzung.

Ziel

Ameritum in kurzer Zeit produktiv an den Start bringen.

Ergebnis

Plattform dank KI-gestützter Entwicklung in Rekordzeit realisiert — weitere gemeinsame Projekte folgen.

Ulvi AydinUlvi AydinAmeritum · Founder & Interim Manager

Problem

Für das Fundraising fehlte eine Plattform, die den regulatorischen Anforderungen standhält.

Ziel

Eine BaFin-konforme Fundraising-Plattform, termingerecht zum Marktstart.

Ergebnis

Termingerecht live gegangen und erfolgreich in den Markt gestartet — über den Anforderungen.

Martin AlbertMartin AlbertBitalo AG · CEO

Problem

Reale Vermögenswerte sollten tokenisiert werden — ohne erfahrenen Technologiepartner.

Ziel

Eine Tokenisierungs-Plattform im regulierten Umfeld aufbauen und betreiben.

Ergebnis

intokia.com wurde in bemerkenswerter Effizienz aufgebaut — CPI ist fester Partner im Ökosystem.

Sven BüchelSven BüchelIntokia · Van Sterling Capital

Problem

Manuelle Prozesse bremsten den Edelmetall-Handel und die Marktpräsenz.

Ziel

Eine moderne Plattform, die Abläufe automatisiert und das Geschäft skaliert.

Ergebnis

Deutlich effizientere Handelsprozesse und mehr Rentabilität — die zweite App wurde direkt beauftragt.

Zhenwei WangZhenwei WangEdelmetall-Handelsplattform

Problem

Eine Web3-Social-Media-App brauchte Blockchain-Lösungen und eine umfassende API — ohne eigenes Tech-Team.

Ziel

Eine robuste, nahtlose Lösung von der Architektur bis zur Umsetzung.

Ergebnis

Pünktlich geliefert und über den Erwartungen — die App ging erfolgreich an den Start.

Jordan YallenJordan YallenWeb3-Social-App

Bereit, alles zu besprechen

Erzähl mir kurz von deinem Vorhaben.

Dein Vorhaben

Was willst du bauen?

Maximilian Schmidt

Maximilian Schmidt, Gründer & CEO, hat Antworten auf alles

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