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Über uns

KI-Automatisierung für Unternehmer · DSGVO-konform, Betrieb in der EU

Wie Unternehmer in zwei Wochen ihren größten Zeitfresser im Büro automatisieren

Rechnungen prüfen, Angebote zusammenkopieren, Daten von einer Software in die andere abtippen: Genau diese Arbeit erledigt künftig die KI, direkt in den Programmen, die du schon nutzt. Nach zwei Wochen läuft der erste Ablauf im Alltag, die nächsten folgen. Wo es zählt, gibst du weiterhin selbst frei.

Deine kostenlose Automatisierungs-Analyse

Was kostet dich gerade die meiste Zeit?

In 30 Minuten finden wir gemeinsam den Ablauf, der dich am meisten Zeit kostet. Auch wenn du noch nicht weißt, wo du anfangen sollst. Zeitersparnis ausrechnen →

4,4Google Bewertungen

Über 40 Unternehmer vertrauen auf CPI.

Beispiel-Chat: Ein Unternehmer gibt per WhatsApp Aufgaben, die Automatisierung erledigt sie

BEKANNT AUS

Kennst du das?

Warum dein Büro jede Woche Stunden frisst

Das Kerngeschäft läuft. Daneben läuft ein zweiter Betrieb, den niemand geplant hat: Belege abtippen, alte Angebote zusammensuchen, Kundendaten von einem Programm ins nächste kopieren, Zahlungen hinterhertelefonieren. Er bringt keinen Euro Umsatz und kostet jede Woche Stunden, oft vom Teuersten im Haus: dir.

Gute Leute verbringen Stunden mit Abtippen.

  • Rechnung öffnen, Betrag ins Buchhaltungsprogramm tippen, PDF ablegen. Und das hundertmal im Monat.
  • Dieselbe Kundenadresse steht in Outlook, im CRM und in der Excel-Liste. Jede Kopie hat jemand von Hand gemacht.
  • Wer abtippt, fehlt beim Kunden. Und Leute, die genau diese Arbeit machen wollen, findest du kaum noch.

Angebote liegen, bis der Kunde woanders kauft.

  • Die Preise stehen in der Excel-Liste, die Textbausteine im alten Angebot, die Rabatte in deinem Kopf.
  • Die Anfrage kommt am Dienstag. Am Freitag ist das Angebot noch nicht raus, und der Wettbewerber hat längst geantwortet.
  • Nachgefasst wird, wenn Zeit ist. Also selten.

Der Bürokram wandert in deinen Feierabend.

  • Tagsüber bist du beim Kunden, abends sitzt du an Rechnungen und Mahnungen.
  • Wer müde abtippt, macht Fehler: der Zahlendreher in der Rechnung, die vergessene Mahnung.
  • Mehr Aufträge heißen mehr Büro. Wachsen geht nur mit der nächsten Einstellung.

Vorher und nachher

So sieht dein Alltag aus, wenn die Automatisierung läuft

Vier typische Zeitfresser, Schritt für Schritt: wie sie heute laufen und was davon übrig bleibt, wenn die Automatisierung steht. Die Zeiten sind Richtwerte. Deine eigenen Zahlen rechnest du im Zeit-Rechner nach.

Eingangsrechnungen

Läuft mit
  • Outlook
  • Gmail
  • DATEV
  • Lexware Office
  • sevdesk

Heute

  1. Die Rechnung kommt per Mail, per Post oder liegt im Lieferantenportal.
  2. Lieferant, Betrag, Datum und Kostenstelle von Hand ins Buchhaltungsprogramm tippen.
  3. Mit der Bestellung vergleichen und nachfragen, wenn etwas nicht passt.
  4. Zur Freigabe weiterleiten, nachhaken, ablegen, an den Steuerberater geben.

etwa 10 Minuten pro Rechnung

Automatisiert

  1. Die KI holt jede Rechnung aus dem Postfach, ob PDF, Scan oder E-Rechnung.
  2. Sie liest alle Angaben aus und vergleicht sie mit der Bestellung.
  3. Stimmt alles, landet der Beleg vollständig erfasst in DATEV, Lexware Office oder sevdesk.

Deine Aufgabe

Abweichungen prüfen und mit einem Klick freigeben.

etwa 1 Minute pro Rechnung

Gut zu wissen: E-Rechnung

Seit Januar 2025 muss jedes Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen empfangen können. Der Versand wird schrittweise Pflicht, nach aktuellem Stand ab 2027 für Firmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz und ab 2028 auch für kleinere. Ein automatisierter Rechnungseingang verarbeitet XRechnung und ZUGFeRD genauso wie PDFs und Scans.

Was sich außerdem automatisieren lässt

  • Bestellungen aus Mails ins ERP
  • Lieferscheine abgleichen
  • Neue Mitarbeiter aus Personio überall anlegen
  • Termine bestätigen und erinnern
  • Reisekosten und Belege
  • Wochenberichte aus mehreren Programmen
  • Produkttexte für Shopify
  • Stundenzettel auswerten

Zeit-Rechner

Rechne aus, wie viele Stunden du zurückbekommst

Nimm einen Ablauf, der bei dir regelmäßig anfällt, und stell die Regler auf deine Werte. Wir rechnen bewusst vorsichtig: Die Automatisierung übernimmt in dieser Rechnung 70 % der Arbeit. Prüfen und Freigeben bleibt beim Menschen.

Ablauf wählen

Zum Beispiel Eingangsrechnungen, Angebote oder neue Anfragen.

Vom Öffnen bis zum Ablegen, inklusive Suchen und Nachfragen.

Vollkosten inklusive Lohnnebenkosten. Machst du die Arbeit selbst, nimm deinen eigenen Stundensatz.

205

Stunden pro Jahr zurück

26

Arbeitstage pro Jahr

9.200 €

Wert dieser Zeit pro Jahr

Das sind rund 4,7 Stunden pro Woche.

Bei 40 Vorgängen pro Woche holst du dir rund 205 Stunden im Jahr zurück. Das sind 26 Arbeitstage für Kunden statt für Abtippen.

Wir prüfen deine Zahlen und sagen dir offen, ob sich die Automatisierung lohnt.

Beispielrechnung, keine Zusage. Formel: Vorgänge pro Woche × Minuten pro Vorgang × 70 % automatisierter Anteil × 44 Arbeitswochen, ein Arbeitstag hat 8 Stunden. Der Wert ist die frei werdende Arbeitszeit zu deinem Stundensatz, nicht zwingend Geld, das du auf dem Konto sparst. Was bei dir tatsächlich wegfällt, klären wir in der kostenlosen Automatisierungs-Analyse.

Die Umsetzung

Zwei Wochen bis zum ersten Ablauf, der sich von allein erledigt

Kein Strategie-Workshop, kein Projekt über Monate. Drei Schritte mit klarem Ergebnis, zu einem Festpreis, der vorher feststeht. Von dir brauchen wir dafür insgesamt etwa drei Stunden.

Schritt 1 · Tag 1 und 2

Ablauf aufnehmen, Regeln festlegen

  • Du zeigst uns am Bildschirm, wie der Ablauf heute läuft. Etwa eine Stunde, mit echten Beispielen wie zwanzig Rechnungen oder drei alten Angeboten samt Preisliste.
  • Gemeinsam legen wir fest, was die Automatisierung allein erledigen darf und wo du freigibst.
  • Wir richten die Zugänge zu deinen Programmen ein. Dein Team arbeitet in der Zeit ganz normal weiter.

Schritt 2 · Tag 3 bis 10

Bauen und mit echten Fällen testen

  • Wir verbinden deine Programme und bringen der KI deine Regeln, Vorlagen und Ausnahmen bei.
  • Schon in der ersten Woche arbeitet die Automatisierung mit deinen echten Belegen.
  • Nach einer Woche siehst du die ersten Ergebnisse und sagst uns, was noch nicht passt.

Schritt 3 · Tag 11 bis 14

Probelauf mit Freigabe, dann live

  • Die Automatisierung bearbeitet echte Fälle aus deinem Alltag, dein Team prüft jeden einzelnen.
  • Am Ende von Tag 14 läuft der Ablauf im Alltag. Freigaben bleiben, wo du sie willst. Standardfälle laufen allein, sobald die Ergebnisse stimmen.
  • Danach betreuen wir den Ablauf dauerhaft weiter. Eine Übergabe ist jederzeit möglich, Zugänge und Dokumentation gehören dir.

Und nach den zwei Wochen?

Der erste Ablauf läuft, und du siehst jede Woche, wie viele Vorgänge er erledigt hat. Wir überwachen jeden Lauf, passen Regeln an, wenn sich bei dir etwas ändert, und nehmen uns den nächsten Zeitfresser vor, sobald du so weit bist.

CPI Technologies auf einem Unternehmer-Event in Frankfurt

Was du davon hast

Was sich für dich ändert

Die gesparten Stunden sind der Anfang. Spürbar wird es an drei Stellen.

Feierabend ohne Bürokram

Was früher in den Abend gewandert ist, ist erledigt, bevor du nach Hause gehst. Du bist tagsüber für Kunden und Team da, und deine Leute machen wieder die Arbeit, für die du sie eingestellt hast.

Schneller beim Kunden, mehr Aufträge

Das Angebot geht am Tag der Anfrage raus. Wer zuerst ein sauberes Angebot schickt, ist im Gespräch, bevor der Wettbewerber fertig kalkuliert hat. Und nachgefasst wird pünktlich, weil die Automatisierung nichts vergisst.

Wachsen, ohne gleich einzustellen

Die Automatisierung schafft hundert Vorgänge so zuverlässig wie zehn, auch in der Urlaubszeit. Mehr Aufträge heißen nicht mehr automatisch mehr Büro. Und Abtippfehler verschwinden, weil niemand mehr abtippt.

Integrationen

Läuft mit den Programmen, die du schon nutzt

Kein neues System, keine Umstellung fürs Team. Die Automatisierung arbeitet zwischen den Programmen, die schon da sind, und übernimmt dort die Übertragungen, die heute jemand von Hand macht.

Deine Programme

Warenwirtschaft & Excel
Buchhaltung & DATEV
CRM & Vertrieb
Postfach & Kalender
Deine Automatisierungmit deiner Freigabe, wo es zählt

Was dabei herauskommt

  • Beleg geprüft in der Buchhaltung
  • Angebotsentwurf im Postfach
  • Kunde vollständig im CRM
  • Erinnerung pünktlich verschickt

Angebunden zum Beispiel an

  • DATEV
  • Lexware Office
  • sevdesk
  • HubSpot
  • Pipedrive
  • Microsoft Outlook
  • Gmail
  • Microsoft Excel
  • Shopify
  • Personio
  • + 1.500 weitere Apps

Ein paar Beispiele. Angebunden wird, was bei dir im Einsatz ist: über direkte Schnittstellen oder einen Integrations-Layer mit über 1.500 Apps. Hat ein Programm keine Schnittstelle, finden wir meist einen anderen Weg, etwa über einen Export oder eine gemeinsame Ablage.

Sicherheit und Kontrolle

Die KI arbeitet vor. Du entscheidest.

Die zwei wichtigsten Bedenken sind berechtigt: dass die KI danebenliegt und dass deine Daten dort landen, wo sie nicht hingehören. So ist beides geregelt.

Freigabe, wo es zählt

Du legst fest, was allein laufen darf und was erst nach deinem Klick passiert. Zum Beispiel jedes Angebot und jede Rechnung ab 1.000 €.

Unsicher heißt: Ein Mensch entscheidet

Ist sich die KI bei einem Fall nicht sicher, rät sie nicht. Der Fall landet mit Begründung bei dir oder deinem Team.

Jeder Schritt nachvollziehbar

Jeder Lauf wird protokolliert: was gelesen, was übertragen, wer freigegeben hat. Das hilft auch, wenn der Steuerberater nachfragt.

Deine Daten bleiben in der EU

Betrieb in der EU, DSGVO-konform, mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Welche Daten an welches KI-Modell gehen, legen wir gemeinsam fest. Zum Training fremder Modelle werden sie nicht verwendet.

Der Vergleich

Drei Wege, mit dem Abtippen umzugehen

Weiter von Hand kostet jede Woche dieselben Stunden. Ein Tool-Abo wie Zapier oder Make ist schnell gebucht, aber jemand muss es einrichten und reparieren, wenn es hakt. Meist bist das du, abends. Bei uns läuft der erste Ablauf nach zwei Wochen, und wir kümmern uns dauerhaft darum.

CPI TechnologiesWeiter von HandTool-Abo selbst einrichten
Kostet dich keine Abende und Wochenenden✓✕✕
Erster Ablauf läuft nach zwei Wochen✓✕?
Überträgt Daten automatisch zwischen deinen Programmen✓✕?
Versteht PDFs, Scans und Mails in freiem Text✓✓?
Ein Mensch gibt frei, wo es zählt✓✓?
Läuft weiter, wenn jemand krank oder im Urlaub ist✓✕✓
Dauerhafte Betreuung, Übergabe jederzeit möglich✓✕✕
Maximilian Schmidt spricht vor Unternehmern auf einem CPI-Event

Zielgruppe

Für wen das passt und für wen nicht

Passt gut

  • Du führst einen Betrieb mit etwa 5 bis 200 Leuten, ob Dienstleister, Handwerk, Handel, Agentur oder Kanzlei.
  • Ein Ablauf wiederholt sich jede Woche dutzendfach, etwa Rechnungen, Angebote, Anfragen oder Bestellungen.
  • Ihr arbeitet mit gängigen Programmen wie DATEV, Lexware Office, HubSpot, Outlook oder Excel, gern auch mit Branchensoftware.
  • Du willst Ergebnisse in Wochen sehen, nicht nach einem Jahr Projekt.

Passt eher nicht

  • Der Ablauf kommt nur ein paar Mal im Monat vor. Dann lohnt sich Automatisieren selten, und das sagen wir dir offen.
  • Du suchst ein KI-Strategiepapier. Wir bauen Abläufe, die im Alltag laufen.
  • Was du brauchst, ist eine ganz neue Software. Dafür haben wir ein eigenes Angebot.
Zur Individualsoftware →
Maximilian Schmidt, Gründer von CPI Technologies

Maximilian Schmidt

Gründer & CEO, CPI Technologies

Verantwortlich

Wer hinter der Umsetzung steht

Ich bin Maximilian Schmidt, Gründer von CPI Technologies in Frankfurt. Meine erste Programmzeile habe ich mit acht Jahren geschrieben, meine erste Firma mit vierzehn gegründet. Seit 2017 habe ich über zwei Millionen Euro eigenes Geld in Softwareunternehmen gesteckt und bin an mehr als zehn davon beteiligt, bei einigen als CTO.

Ich halte nichts von KI-Projekten, die nach drei Monaten als Präsentation enden. Darum messen wir jede Automatisierung an einer einzigen Zahl: an den Stunden, die du zurückbekommst. Und darum fangen wir mit einem einzigen Ablauf an, der nach zwei Wochen läuft.

Kundenstimmen

Was Unternehmer über die Zusammenarbeit mit uns sagen

Problem

E-Commerce-Wissen wurde als Dienstleistung verkauft — es fehlte eine eigene, skalierbare Plattform.

Ziel

Mit einer robusten, benutzerfreundlichen Plattform ins E-Commerce-SaaS-Geschäft einsteigen.

Ergebnis

Sellerpoint ist live und verteilt heute mehrere zehntausend Bestellungen pro Tag — CPI blieb langfristiger Partner.

Nicklas SpelmeyerNicklas SpelmeyerSellerpoint · CEO eCommerce.de

Problem

Nur ein minimaler Prototyp der Reise-App — weit entfernt von einem marktreifen Produkt.

Ziel

Eine vollwertige AI-App mit Mobile App und Webauftritt, die sich vom Markt abhebt.

Ergebnis

Vacabee ist als AI-App live, mit iOS-, Android- und Web-Version — in dieser Form einzigartig.

Dennis LulicDennis LulicVacabee · CMO & Founder

Problem

Die Idee einer Membership-Plattform lag vor, aber es gab keinen Weg zur schnellen Umsetzung.

Ziel

Ameritum in kurzer Zeit produktiv an den Start bringen.

Ergebnis

Plattform dank KI-gestützter Entwicklung in Rekordzeit realisiert — weitere gemeinsame Projekte folgen.

Ulvi AydinUlvi AydinAmeritum · Founder & Interim Manager

Problem

Für das Fundraising fehlte eine Plattform, die den regulatorischen Anforderungen standhält.

Ziel

Eine BaFin-konforme Fundraising-Plattform, termingerecht zum Marktstart.

Ergebnis

Termingerecht live gegangen und erfolgreich in den Markt gestartet — über den Anforderungen.

Martin AlbertMartin AlbertBitalo AG · CEO

Problem

Reale Vermögenswerte sollten tokenisiert werden — ohne erfahrenen Technologiepartner.

Ziel

Eine Tokenisierungs-Plattform im regulierten Umfeld aufbauen und betreiben.

Ergebnis

intokia.com wurde in bemerkenswerter Effizienz aufgebaut — CPI ist fester Partner im Ökosystem.

Sven BüchelSven BüchelIntokia · Van Sterling Capital

Problem

Manuelle Prozesse bremsten den Edelmetall-Handel und die Marktpräsenz.

Ziel

Eine moderne Plattform, die Abläufe automatisiert und das Geschäft skaliert.

Ergebnis

Deutlich effizientere Handelsprozesse und mehr Rentabilität — die zweite App wurde direkt beauftragt.

Zhenwei WangZhenwei WangEdelmetall-Handelsplattform

Problem

Eine Web3-Social-Media-App brauchte Blockchain-Lösungen und eine umfassende API — ohne eigenes Tech-Team.

Ziel

Eine robuste, nahtlose Lösung von der Architektur bis zur Umsetzung.

Ergebnis

Pünktlich geliefert und über den Erwartungen — die App ging erfolgreich an den Start.

Jordan YallenJordan YallenWeb3-Social-App

Häufige Fragen

Was Unternehmer vor dem Start wissen wollen

Sind zwei Wochen wirklich realistisch?

Für einen klar umrissenen Prozess mit gängigen Programmen: ja. Wir starten bewusst mit einem einzigen Ablauf und bauen auf erprobten Bausteinen auf. Von dir brauchen wir in den zwei Wochen etwa drei Stunden: eine Stunde, in der du uns zeigst, wie es heute läuft, ein paar kurze Rückfragen und einen Testlauf. Ist dein Vorhaben größer, sagen wir dir das vor dem Start und teilen es in Etappen auf.

Was passiert, wenn die KI einen Fehler macht?

Dafür gibt es Freigaben. Am Anfang läuft jeder Fall über einen Menschen: Die KI bereitet vor, dein Team prüft und gibt frei. Erst wenn die Ergebnisse über Wochen stimmen, laufen Standardfälle allein. Ist sich die KI unsicher, entscheidet weiter ein Mensch. Jeder Schritt wird protokolliert, Fehler lassen sich also finden und korrigieren. Zum Vergleich: Auch beim Abtippen von Hand passieren Fehler, sie fallen nur seltener auf.

Ist das mit dem Datenschutz vereinbar?

Ja. Die Automatisierung läuft in der EU, DSGVO-konform und mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Sie greift nur auf die Programme und Daten zu, die du freigibst. Welche Daten an welches KI-Modell gehen, legen wir gemeinsam fest, auf Wunsch nur mit Modellen, die in der EU betrieben werden. Zum Training fremder Modelle werden deine Daten nicht verwendet, und eine Aufstellung aller eingesetzten Dienste bekommst du jederzeit.

Bei uns ist vieles speziell. Geht das mit unseren Programmen?

Sehr wahrscheinlich. DATEV, Lexware Office (früher lexoffice), sevdesk, HubSpot, Pipedrive, Outlook, Gmail, Excel, Shopify und Personio binden wir an, dazu über 1.500 weitere Apps. Branchensoftware ohne Schnittstelle erreichen wir oft über einen Export oder eine gemeinsame Ablage, und wo Zapier, Make oder n8n schon laufen, bauen wir darauf auf. Sonderfälle sind kein Hindernis, dafür ist die KI da: Sie liest auch Mails in freiem Text, schiefe Scans und Rechnungen in zwanzig verschiedenen Layouts.

Was kostet das?

Das hängt vom Ablauf und von den Programmen ab, die angebunden werden. Nach der kostenlosen Automatisierungs-Analyse bekommst du ein schriftliches Angebot mit Umfang, Starttermin und Festpreis, der sich danach nicht mehr ändert. Die laufenden Kosten für Betrieb und Betreuung legen wir dir vorher offen. Ob es sich lohnt, zeigt der Vergleich mit dem, was dich der Ablauf heute kostet. Das rechnest du im Zeit-Rechner oben aus.

Verlieren meine Mitarbeiter dadurch ihren Job?

Darum geht es nicht. Automatisiert wird die Arbeit, die keiner gern macht und für die du kaum noch jemanden findest: abtippen, kopieren, hinterherlaufen. Dein Team behält die Entscheidungen und hat mehr Zeit für Kunden. Und wenn du wächst, musst du nicht für jeden zusätzlichen Auftrag eine Stelle schaffen. Unser Rat: Bind die Leute früh ein, die den Ablauf heute machen. Sie wissen am besten, wo es hakt.

Hilft das bei der E-Rechnungspflicht?

Ja. Seit Januar 2025 muss jedes Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen empfangen können. Der Versand wird nach aktuellem Stand ab 2027 Pflicht für Firmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz, ab 2028 auch für kleinere. Ein automatisierter Rechnungseingang liest E-Rechnungen im Format XRechnung oder ZUGFeRD genauso wie PDFs und Scans und gibt sie an deine Buchhaltung weiter. Auf Wunsch stellen wir auch deinen Rechnungsausgang um.

Was passiert nach den zwei Wochen?

Der erste Ablauf läuft im Alltag, und wir betreuen ihn dauerhaft weiter: Wir überwachen die Läufe, passen Regeln an, wenn sich bei dir etwas ändert, und bauen den nächsten Ablauf, sobald du so weit bist. Eine Übergabe an dein Team oder einen anderen Dienstleister ist jederzeit möglich, mit allen Zugängen und der Dokumentation.

Maximilian Schmidt auf dem Parkett der Frankfurter Börse

Kostenlose Automatisierungs-Analyse

Welcher Ablauf kostet dich die meisten Stunden?

Jede Woche von Hand kostet dieselben Stunden noch einmal. In 30 Minuten finden wir gemeinsam deinen größten Zeitfresser und rechnen aus, was seine Automatisierung bringt. Lohnt es sich nicht, sagen wir dir das offen.

Kostenlos und unverbindlich · Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags

Fünf kurze Fragen

Ein paar Klicks zu deinem Ablauf, wie oft er anfällt und wann es losgehen soll. Danach buchst du direkt deinen Termin, oder wir melden uns bei dir.

Automatisierungs-Analyse (30 Min.)

Per Video oder Telefon: Du zeigst uns, wie es heute läuft, und wir zeigen dir, was die KI davon übernehmen kann, welche Programme angebunden werden und was es dir im Jahr bringt.

Schriftliche Einschätzung

Innerhalb von zwei Werktagen bekommst du Umfang, Festpreis und Starttermin schriftlich. Zwei Wochen nach dem Start läuft der erste Ablauf.

Bereit, alles zu besprechen

Erzähl mir kurz von deinem Vorhaben.

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Was kostet dich gerade die meiste Zeit?

Maximilian Schmidt

Maximilian Schmidt, Gründer & CEO, hat Antworten auf alles

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