Technological Solutions
Shaping the Industry
0
KI-Automatisierung für Unternehmer · DSGVO-konform, Betrieb in der EU
Rechnungen prüfen, Angebote zusammenkopieren, Daten von einer Software in die andere abtippen: Genau diese Arbeit erledigt künftig die KI, direkt in den Programmen, die du schon nutzt. Nach zwei Wochen läuft der erste Ablauf im Alltag, die nächsten folgen. Wo es zählt, gibst du weiterhin selbst frei.
Deine kostenlose Automatisierungs-Analyse
In 30 Minuten finden wir gemeinsam den Ablauf, der dich am meisten Zeit kostet. Auch wenn du noch nicht weißt, wo du anfangen sollst. Zeitersparnis ausrechnen →
Kennst du das?
Das Kerngeschäft läuft. Daneben läuft ein zweiter Betrieb, den niemand geplant hat: Belege abtippen, alte Angebote zusammensuchen, Kundendaten von einem Programm ins nächste kopieren, Zahlungen hinterhertelefonieren. Er bringt keinen Euro Umsatz und kostet jede Woche Stunden, oft vom Teuersten im Haus: dir.
Vorher und nachher
Vier typische Zeitfresser, Schritt für Schritt: wie sie heute laufen und was davon übrig bleibt, wenn die Automatisierung steht. Die Zeiten sind Richtwerte. Deine eigenen Zahlen rechnest du im Zeit-Rechner nach.
Heute
etwa 10 Minuten pro Rechnung
Automatisiert
Deine Aufgabe
Abweichungen prüfen und mit einem Klick freigeben.
etwa 1 Minute pro Rechnung
Heute
30 bis 60 Minuten pro Angebot, raus oft erst nach Tagen
Automatisiert
Deine Aufgabe
Entwurf lesen, anpassen, abschicken.
etwa 5 Minuten, raus am selben Tag
Heute
5 bis 10 Minuten pro Anfrage, viele Einträge bleiben lückenhaft
Automatisiert
Deine Aufgabe
Nur unklare Fälle entscheiden.
unter 1 Minute pro Anfrage
Heute
etwa 10 Minuten pro offener Rechnung, das Geld liegt derweil beim Kunden
Automatisiert
Deine Aufgabe
Sonderfälle freigeben. Der Rest geht pünktlich raus.
wenige Minuten pro Woche
Seit Januar 2025 muss jedes Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen empfangen können. Der Versand wird schrittweise Pflicht, nach aktuellem Stand ab 2027 für Firmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz und ab 2028 auch für kleinere. Ein automatisierter Rechnungseingang verarbeitet XRechnung und ZUGFeRD genauso wie PDFs und Scans.
Was sich außerdem automatisieren lässt
Zeit-Rechner
Nimm einen Ablauf, der bei dir regelmäßig anfällt, und stell die Regler auf deine Werte. Wir rechnen bewusst vorsichtig: Die Automatisierung übernimmt in dieser Rechnung 70 % der Arbeit. Prüfen und Freigeben bleibt beim Menschen.
Ablauf wählen
205
Stunden pro Jahr zurück
26
Arbeitstage pro Jahr
9.200 €
Wert dieser Zeit pro Jahr
Das sind rund 4,7 Stunden pro Woche.
Bei 40 Vorgängen pro Woche holst du dir rund 205 Stunden im Jahr zurück. Das sind 26 Arbeitstage für Kunden statt für Abtippen.
Wir prüfen deine Zahlen und sagen dir offen, ob sich die Automatisierung lohnt.
Beispielrechnung, keine Zusage. Formel: Vorgänge pro Woche × Minuten pro Vorgang × 70 % automatisierter Anteil × 44 Arbeitswochen, ein Arbeitstag hat 8 Stunden. Der Wert ist die frei werdende Arbeitszeit zu deinem Stundensatz, nicht zwingend Geld, das du auf dem Konto sparst. Was bei dir tatsächlich wegfällt, klären wir in der kostenlosen Automatisierungs-Analyse.
Die Umsetzung
Kein Strategie-Workshop, kein Projekt über Monate. Drei Schritte mit klarem Ergebnis, zu einem Festpreis, der vorher feststeht. Von dir brauchen wir dafür insgesamt etwa drei Stunden.
Schritt 1 · Tag 1 und 2
Schritt 2 · Tag 3 bis 10
Schritt 3 · Tag 11 bis 14
Der erste Ablauf läuft, und du siehst jede Woche, wie viele Vorgänge er erledigt hat. Wir überwachen jeden Lauf, passen Regeln an, wenn sich bei dir etwas ändert, und nehmen uns den nächsten Zeitfresser vor, sobald du so weit bist.

Was du davon hast
Die gesparten Stunden sind der Anfang. Spürbar wird es an drei Stellen.
Was früher in den Abend gewandert ist, ist erledigt, bevor du nach Hause gehst. Du bist tagsüber für Kunden und Team da, und deine Leute machen wieder die Arbeit, für die du sie eingestellt hast.
Das Angebot geht am Tag der Anfrage raus. Wer zuerst ein sauberes Angebot schickt, ist im Gespräch, bevor der Wettbewerber fertig kalkuliert hat. Und nachgefasst wird pünktlich, weil die Automatisierung nichts vergisst.
Die Automatisierung schafft hundert Vorgänge so zuverlässig wie zehn, auch in der Urlaubszeit. Mehr Aufträge heißen nicht mehr automatisch mehr Büro. Und Abtippfehler verschwinden, weil niemand mehr abtippt.
Integrationen
Kein neues System, keine Umstellung fürs Team. Die Automatisierung arbeitet zwischen den Programmen, die schon da sind, und übernimmt dort die Übertragungen, die heute jemand von Hand macht.
Deine Programme
Was dabei herauskommt
Angebunden zum Beispiel an
Ein paar Beispiele. Angebunden wird, was bei dir im Einsatz ist: über direkte Schnittstellen oder einen Integrations-Layer mit über 1.500 Apps. Hat ein Programm keine Schnittstelle, finden wir meist einen anderen Weg, etwa über einen Export oder eine gemeinsame Ablage.
Sicherheit und Kontrolle
Die zwei wichtigsten Bedenken sind berechtigt: dass die KI danebenliegt und dass deine Daten dort landen, wo sie nicht hingehören. So ist beides geregelt.
Du legst fest, was allein laufen darf und was erst nach deinem Klick passiert. Zum Beispiel jedes Angebot und jede Rechnung ab 1.000 €.
Ist sich die KI bei einem Fall nicht sicher, rät sie nicht. Der Fall landet mit Begründung bei dir oder deinem Team.
Jeder Lauf wird protokolliert: was gelesen, was übertragen, wer freigegeben hat. Das hilft auch, wenn der Steuerberater nachfragt.
Betrieb in der EU, DSGVO-konform, mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Welche Daten an welches KI-Modell gehen, legen wir gemeinsam fest. Zum Training fremder Modelle werden sie nicht verwendet.
Der Vergleich
Weiter von Hand kostet jede Woche dieselben Stunden. Ein Tool-Abo wie Zapier oder Make ist schnell gebucht, aber jemand muss es einrichten und reparieren, wenn es hakt. Meist bist das du, abends. Bei uns läuft der erste Ablauf nach zwei Wochen, und wir kümmern uns dauerhaft darum.
| Weiter von Hand | Tool-Abo selbst einrichten | ||
|---|---|---|---|
| Kostet dich keine Abende und Wochenenden | ✓ | ✕ | ✕ |
| Erster Ablauf läuft nach zwei Wochen | ✓ | ✕ | ? |
| Überträgt Daten automatisch zwischen deinen Programmen | ✓ | ✕ | ? |
| Versteht PDFs, Scans und Mails in freiem Text | ✓ | ✓ | ? |
| Ein Mensch gibt frei, wo es zählt | ✓ | ✓ | ? |
| Läuft weiter, wenn jemand krank oder im Urlaub ist | ✓ | ✕ | ✓ |
| Dauerhafte Betreuung, Übergabe jederzeit möglich | ✓ | ✕ | ✕ |

Zielgruppe
Passt gut
Passt eher nicht

Maximilian Schmidt
Gründer & CEO, CPI Technologies
Verantwortlich
Ich bin Maximilian Schmidt, Gründer von CPI Technologies in Frankfurt. Meine erste Programmzeile habe ich mit acht Jahren geschrieben, meine erste Firma mit vierzehn gegründet. Seit 2017 habe ich über zwei Millionen Euro eigenes Geld in Softwareunternehmen gesteckt und bin an mehr als zehn davon beteiligt, bei einigen als CTO.
Ich halte nichts von KI-Projekten, die nach drei Monaten als Präsentation enden. Darum messen wir jede Automatisierung an einer einzigen Zahl: an den Stunden, die du zurückbekommst. Und darum fangen wir mit einem einzigen Ablauf an, der nach zwei Wochen läuft.
Kundenstimmen
Häufige Fragen
Für einen klar umrissenen Prozess mit gängigen Programmen: ja. Wir starten bewusst mit einem einzigen Ablauf und bauen auf erprobten Bausteinen auf. Von dir brauchen wir in den zwei Wochen etwa drei Stunden: eine Stunde, in der du uns zeigst, wie es heute läuft, ein paar kurze Rückfragen und einen Testlauf. Ist dein Vorhaben größer, sagen wir dir das vor dem Start und teilen es in Etappen auf.
Dafür gibt es Freigaben. Am Anfang läuft jeder Fall über einen Menschen: Die KI bereitet vor, dein Team prüft und gibt frei. Erst wenn die Ergebnisse über Wochen stimmen, laufen Standardfälle allein. Ist sich die KI unsicher, entscheidet weiter ein Mensch. Jeder Schritt wird protokolliert, Fehler lassen sich also finden und korrigieren. Zum Vergleich: Auch beim Abtippen von Hand passieren Fehler, sie fallen nur seltener auf.
Ja. Die Automatisierung läuft in der EU, DSGVO-konform und mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Sie greift nur auf die Programme und Daten zu, die du freigibst. Welche Daten an welches KI-Modell gehen, legen wir gemeinsam fest, auf Wunsch nur mit Modellen, die in der EU betrieben werden. Zum Training fremder Modelle werden deine Daten nicht verwendet, und eine Aufstellung aller eingesetzten Dienste bekommst du jederzeit.
Sehr wahrscheinlich. DATEV, Lexware Office (früher lexoffice), sevdesk, HubSpot, Pipedrive, Outlook, Gmail, Excel, Shopify und Personio binden wir an, dazu über 1.500 weitere Apps. Branchensoftware ohne Schnittstelle erreichen wir oft über einen Export oder eine gemeinsame Ablage, und wo Zapier, Make oder n8n schon laufen, bauen wir darauf auf. Sonderfälle sind kein Hindernis, dafür ist die KI da: Sie liest auch Mails in freiem Text, schiefe Scans und Rechnungen in zwanzig verschiedenen Layouts.
Das hängt vom Ablauf und von den Programmen ab, die angebunden werden. Nach der kostenlosen Automatisierungs-Analyse bekommst du ein schriftliches Angebot mit Umfang, Starttermin und Festpreis, der sich danach nicht mehr ändert. Die laufenden Kosten für Betrieb und Betreuung legen wir dir vorher offen. Ob es sich lohnt, zeigt der Vergleich mit dem, was dich der Ablauf heute kostet. Das rechnest du im Zeit-Rechner oben aus.
Darum geht es nicht. Automatisiert wird die Arbeit, die keiner gern macht und für die du kaum noch jemanden findest: abtippen, kopieren, hinterherlaufen. Dein Team behält die Entscheidungen und hat mehr Zeit für Kunden. Und wenn du wächst, musst du nicht für jeden zusätzlichen Auftrag eine Stelle schaffen. Unser Rat: Bind die Leute früh ein, die den Ablauf heute machen. Sie wissen am besten, wo es hakt.
Ja. Seit Januar 2025 muss jedes Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen empfangen können. Der Versand wird nach aktuellem Stand ab 2027 Pflicht für Firmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz, ab 2028 auch für kleinere. Ein automatisierter Rechnungseingang liest E-Rechnungen im Format XRechnung oder ZUGFeRD genauso wie PDFs und Scans und gibt sie an deine Buchhaltung weiter. Auf Wunsch stellen wir auch deinen Rechnungsausgang um.
Der erste Ablauf läuft im Alltag, und wir betreuen ihn dauerhaft weiter: Wir überwachen die Läufe, passen Regeln an, wenn sich bei dir etwas ändert, und bauen den nächsten Ablauf, sobald du so weit bist. Eine Übergabe an dein Team oder einen anderen Dienstleister ist jederzeit möglich, mit allen Zugängen und der Dokumentation.


Kostenlose Automatisierungs-Analyse
Jede Woche von Hand kostet dieselben Stunden noch einmal. In 30 Minuten finden wir gemeinsam deinen größten Zeitfresser und rechnen aus, was seine Automatisierung bringt. Lohnt es sich nicht, sagen wir dir das offen.
Kostenlos und unverbindlich · Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags
Ein paar Klicks zu deinem Ablauf, wie oft er anfällt und wann es losgehen soll. Danach buchst du direkt deinen Termin, oder wir melden uns bei dir.
Per Video oder Telefon: Du zeigst uns, wie es heute läuft, und wir zeigen dir, was die KI davon übernehmen kann, welche Programme angebunden werden und was es dir im Jahr bringt.
Innerhalb von zwei Werktagen bekommst du Umfang, Festpreis und Starttermin schriftlich. Zwei Wochen nach dem Start läuft der erste Ablauf.
Erzähl mir kurz von deinem Vorhaben.
Deine kostenlose Automatisierungs-Analyse

Maximilian Schmidt, Gründer & CEO, hat Antworten auf alles
50.1104° N, 8.6538° E
