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Shaping the Industry
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Plattformentwicklung für Unternehmer · Self-Service statt Backoffice
Wir bauen die Plattform, auf der deine Anbieter und deine Kunden direkt miteinander Geschäfte machen — buchen, bestellen, bezahlen, ohne dass dein Team jede Anfrage anfasst. Seit 2017 entwickeln wir in Frankfurt Plattformen wie Sellerpoint, die heute mehrere zehntausend Bestellungen pro Tag verteilen. Mit KI-gestützter Entwicklung steht die erste klickbare Version nach Tagen, der Launch nach rund 90 Tagen.

Kennst du das?
Zwischen deinen Anbietern und deinen Kunden sitzt heute dein Backoffice: Anfragen kommen per Mail, Verfügbarkeiten stehen in Excel, Rechnungen schreibt jemand von Hand. Das funktioniert — bis das Volumen wächst. Dann wächst nicht dein Gewinn, sondern dein Personalbedarf.
Was wir bauen
Zwei Seiten verbinden, Self-Service statt Backoffice — das ist der gemeinsame Kern. Vieles davon beginnt nicht bei null: Unsere Self-Service-Kundenplattform bringt Login, Rollen und Portal-Grundgerüst fertig mit.
Anbieterprofile, Suche und Matching, Buchung, Bewertungen und Provisionsabrechnung in einem System. Du legst die Regeln fest — Provisionssatz, Freigaben, Sichtbarkeit — und die Plattform setzt sie bei jeder Transaktion automatisch durch.
Verfügbarkeiten, Kalender, Online-Zahlung, Stornoregeln und automatische Erinnerungen — für Termine, Flächen, Maschinen oder Personal. Deine Kunden buchen abends um zehn, ohne dass bei dir ein Telefon klingelt.
Bestellstatus, Dokumente, Verträge, Rechnungen: Deine Kunden erledigen selbst, wofür heute dein Team ans Telefon geht. Auf Wunsch dient unsere fertige Self-Service-Kundenplattform als Basis — angepasst auf deine Prozesse statt von null gebaut.
Für Großhändler und Hersteller: kundenindividuelle Preise, Staffeln, Freigabeprozesse und Wiederbestellung mit wenigen Klicks — angebunden an deine Warenwirtschaft. Sellerpoint zeigt, wohin das skaliert: mehrere zehntausend Bestellungen pro Tag.
Gestaffelte Mitgliedschaften, exklusive Inhalte und wiederkehrende Zahlungen — wie beim Mitgliederclub Ameritum, den wir mit KI-gestützter Entwicklung in Rekordzeit live gebracht haben. Planbarer Umsatz, Monat für Monat.
Kunden zahlen auf der Plattform, ein etablierter Payment-Provider teilt den Betrag automatisch zwischen dir und deinen Anbietern auf — ohne eigene Zahlungslizenz. Rechnungen, Gutschriften und Auszahlungsübersichten erzeugt die Plattform von selbst.
Integrationen
Eine Plattform, die niemand doppelt pflegt: Bestellungen landen direkt im ERP, Zahlungen fließen automatisch, Kundendaten bleiben synchron — angebunden an die Systeme, mit denen du heute schon arbeitest.
Deine internen Systeme
Tools, die dein Team nutzt
Ein paar Beispiele — angebunden wird, was du wirklich brauchst: über direkte Schnittstellen zu ERP und Payment-Provider und einen Integrations-Layer mit über 1.500 Apps.
Der Ablauf
Keine Agentur-Blackbox, kein Projekt ohne Ende: drei Schritte mit klarem Ergebnis — zum Festpreis, der sich ab Unterschrift nicht mehr ändert.
Schritt 1 · Woche 1 und 2
Schritt 2 · Woche 3 bis 9
Schritt 3 · Woche 10 bis 13

Was du davon hast
Eine Plattform arbeitet für dich: als Umsatzquelle, als Vermögenswert und als Burggraben um deine Kundenbeziehungen.
Provisionen, Buchungsgebühren, Abos: Deine Plattform verdient an jeder Transaktion mit — ob zehn Buchungen am Tag durchlaufen oder zehntausend. Dein Backoffice wächst dabei nicht mit, denn beide Seiten erledigen ihre Vorgänge selbst.
Wiederkehrender Plattform-Umsatz zählt bei einer Bewertung oder einem Verkauf als eigener Vermögenswert — anders als Vermittlung, die an deinem Team hängt. Dazu kommen Netzwerkeffekte: Jeder neue Anbieter macht die Plattform für Kunden wertvoller, und umgekehrt.
Das größte Risiko eines Marktplatzes ist nicht die Technik, sondern die Frage, ob Anbieter listen und Kunden buchen. Genau das testen wir vor dem Rollout mit echten Nutzern — du weißt es nach Wochen, nicht nach einem Jahr Marketingbudget.
Der Vergleich
Marktplatz-Baukästen sind schnell, aber generisch: Deine Provisionslogik zwängst du in fremde Vorgaben, und der Code gehört dir nie. Eine Eigenentwicklung im Haus dauert Jahre und bindet Leute, die du nicht hast. Unser Weg: deine Plattform in rund 90 Tagen, mit dauerhafter Betreuung.
| Marktplatz-Baukasten (SaaS) | Eigenentwicklung intern | ||
|---|---|---|---|
| Deine Provisions- und Preislogik exakt abgebildet | ✓ | ✕ | ✓ |
| Automatische Zahlungsaufteilung zwischen dir und Anbietern | ✓ | ? | ✓ |
| Läuft in deinem Design, auf deiner Domain | ✓ | ? | ✓ |
| Live in rund 90 Tagen | ✓ | ✓ | ✕ |
| Festpreis ohne Nachträge | ✓ | ? | ✕ |
| Kein eigenes IT-Team nötig | ✓ | ✓ | ✕ |
| Quellcode und Daten gehören dir | ✓ | ✕ | ✓ |
Referenzen
Von der B2B-Handelsplattform bis zur Investmentplattform — zwei Projekte, die zeigen, wie beide Seiten zusammenkommen.
Aus E-Commerce-Wissen wurde ein eigenes SaaS-Produkt: Sellerpoint bündelt den Verkauf über Amazon, eBay und Shopify in einer Oberfläche — mit über 500 aktiven Nutzern und mehreren zehntausend Bestellungen pro Tag. CPI ist bis heute Partner und Gesellschafter.
Case Study ansehen →Zwei Seiten, eine Plattform: CasaCrowd verbindet Anleger mit Immobilienprojekten — anteilige Investments über blockchainbasierte Wertpapiere, komplett digital gezeichnet und verwaltet. So sieht ein Marktplatz aus, der ohne Backoffice-Vermittlung funktioniert.
Case Study ansehen →Häufige Fragen
Indem du nicht bei null startest: Die meisten Unternehmer, die zu uns kommen, bringen eine Seite bereits mit — Bestandskunden, Lieferanten, ein Partnernetzwerk. In der Potenzial-Analyse klären wir, welche Seite du hast und wie die andere dazukommt, etwa über ein Startangebot für die ersten Anbieter. In der Testphase arbeiten dann echte Nutzer beider Seiten mit der Plattform, bevor Geld in Marketing fließt. Fehlt dir der Zugang zu beiden Seiten komplett, sagen wir dir das ehrlich im Erstgespräch.
Über etablierte Payment-Provider, die auf Marktplätze spezialisiert sind: Der Kunde zahlt auf der Plattform, der Provider teilt den Betrag automatisch auf — deine Provision an dich, der Rest an den Anbieter. Du brauchst dafür keine eigene Zahlungslizenz, die Regulierung liegt beim Provider. Rechnungen, Gutschriften und Auszahlungsübersichten erzeugt die Plattform automatisch. Welcher Anbieter zu deinem Modell passt, legen wir in der Potenzial-Analyse fest.
Ja — Warenwirtschaft, CRM, Buchhaltung, Kalender oder Zahlungsanbieter binden wir per Schnittstelle an, damit niemand Daten doppelt pflegt. Bestellungen aus dem Portal landen direkt in deinem ERP, Kundendaten bleiben synchron. Gehostet wird in der EU, DSGVO-konform, auf Konten, die deinem Unternehmen gehören. Du bekommst jederzeit eine Aufstellung aller laufenden Dienste und Betriebskosten — es gibt keine Abhängigkeit, die nur wir auflösen können.
Weil der Umfang vor Projektstart schriftlich festgelegt wird: In der kostenlosen Potenzial-Analyse klären wir, was die erste Version deiner Plattform können muss — und was bewusst noch nicht. Danach erhältst du ein Festpreisangebot mit Umfang und Launch-Termin; ab Unterschrift ändert sich der Betrag nicht mehr, egal wie viele Stunden wir brauchen. Zeigt sich in der ersten Etappe, dass die Idee nicht trägt, endet das Projekt dort — du zahlst nur diesen Abschnitt. Spätere Erweiterungen bekommen ein eigenes Angebot.
Die Plattform gehört dir: Quellcode, Zugänge, Dokumentation und alle Konten für Hosting und Dienste laufen auf dein Unternehmen. Nach dem Launch betreuen wir sie dauerhaft weiter — Betrieb, Sicherheit, Weiterentwicklung —, denn eine Plattform lebt davon, dass sie gepflegt wird. Eine vollständige Übergabe an dein Team oder einen anderen Dienstleister ist trotzdem jederzeit möglich: Wenn du uns nie wieder beauftragst, fehlt dir nichts.
Gerade da: KI beschleunigt bei uns das Schreiben von Code, nicht die Entscheidungen. Architektur, Datenmodell, Rollen und Zahlungsflüsse entwirft ein Mensch, der seit fast zehn Jahren Plattformen baut. Jede Zeile durchläuft dieselben Tests und Standards wie handgeschriebener Code. Erst diese Arbeitsweise macht den Festpreis und die rund 90 Tage bis zum Launch möglich — wie sie funktioniert, ist in unserem Buch öffentlich dokumentiert (vibecodingbuch.de).


Erstgespräch
Stell uns dein Modell vor: In 30 Minuten rechnen wir gemeinsam durch, wie viel Umsatz über deine Plattform laufen kann — und sagen dir ehrlich, ob die Idee trägt.
Kostenlos und unverbindlich · Antwort innerhalb von zwei Werktagen
Schreib uns über das Formular kurz, welchen Markt du verbinden willst und wo die Vermittlung heute von Hand läuft — zwei Sätze reichen.
Per Video oder Telefon: Wir gehen dein Modell durch — Provisionen, Buchungsgebühren, Abos — und klären, welche Seite du mitbringst und wie die andere dazukommt.
Innerhalb von zwei Werktagen erhältst du eine Einschätzung mit Umfang, Preisrahmen und Launch-Termin. Trägt die Idee aus unserer Sicht nicht, schreiben wir dir das genauso offen.
Testimonials
Erzähl mir kurz von deinem Vorhaben.
Dein Vorhaben

Maximilian Schmidt, Gründer & CEO, hat Antworten auf alles
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